Interview mit caratart Mentor Michael Gmeiner aka LawOne

Interview mit caratart Mentor Michael Gmeiner aka LawOne

Wie sind Sie zur Graffiti-Kunst gekommen? Am stärksten beeinflusst wurde ich durch die Graffiti Bilder, die man entlang der Bahnlinien und S-Bahn Strecken sehen konnte. Ich fragte mich damals wie die Künstler solch große und aufwendige Bilder malen konnten. Das faszinierte mich und ich wollte das auch ausprobieren. So kam ich 1995 über einen Freund, der zu der Zeit bereits sehr gut sprühen konnte, zu den ersten Versuchen mit der.

Interview mit caratart Mentor Mathias Köhler aka Loomit

Interview mit caratart Mentor Mathias Köhler aka Loomit

Wie sind Sie zur Graffiti-Kunst gekommen? Schon als Kind hatte ich viel gezeichnet, was sich nicht nur auf Malblöcke beschränkte, sondern über die Kinderzimmer-Tapete auf sämtlichen Schulheften und Schulbüchern übergriff. Mit vierzehn erfuhr ich über einen Freund, dass die komplette New Yorker U-Bahn von so genannten Writern bemalt wurde, die dazu Sprühdosen verwendeten und da meine Mutter tatsächlich eine kleine Kollektion davon besaß, war das der erste Schritt. Was ihr.

caratart Mentoren im Interview – 4: Werner Pawlok

Wann hast du die Fotografie für dich entdeckt und was war deine erste eigene Kamera? Zur Fotografie kam ich mehr oder weniger zufällig. Schon als Teenager hatte ich die Malerei für mich entdeckt. Ich versuchte möglichst realistisch, fast schon fotorealistisch zu malen – leider war ich mit den Ergebnissen nie richtig zufrieden. So kam es zwangsläufig, als ich meine erste Kamera von meinen Eltern geschenkt bekommen habe, eine Kodak Instamatic,.

http://www.caratart.de/wp-content/uploads/hendoc-interview.jpgcaratart Mentoren im Interview – 3: Hendoc

caratart Mentoren im Interview – 3: Hendoc

Erzähl uns von deinem ersten Erlebnis mit einer Kettensäge. Das erste Erlebnis mit der Kettensäge war eine misslungene Baumfällung im Alter von 14 Jahren. Die Fichte bekam einen Windstoß ab und landete direkt auf der Motorhaube des nagelneuen Mercedes des Nachbarn. Anstatt für immer mit diesem Werkzeug aufzuhören, habe ich mich in den folgenden 1000 Baumfällungen stets verbessert. Bis heute… Dein künstlerisches Schaffen dreht sich um Holz. Was bedeutet Holz.

http://www.caratart.de/wp-content/uploads/stefan-beltzig-interview.jpgcaratart Mentoren im Interview – 2: Stefan Beltzig

caratart Mentoren im Interview – 2: Stefan Beltzig

Bei einem Blick auf deine Vita stolpert man als erstes über deine Zeit als Akrobat beim Zirkus. Warum hast du dich damals dem fahrenden Volk angeschlossen und was ist deine schönste Erinnerung an diese Zeit? Das war während der Schulzeit. Ich war in einem Internat und der Internatsleiter war Zirkusmensch, der hat uns trainiert. Dabei hab ich eine weibliche Clownin kennengelernt; Sie war der einzige weibliche Clown damals in Deutschland..

http://www.caratart.de/wp-content/uploads/bombolo-interview.jpgcaratart Mentoren im Interview – 1: Bombolo

caratart Mentoren im Interview – 1: Bombolo

Deine Wander- und Studienjahre haben dich um die halbe Welt geführt. Was hast du von deinen zahlreichen Reisen für dich mitgebracht? Souvenirs & Inspiration? Ja, in erster Linie Inspiration. Verständnis für andere Kulturen. Das eine oder andere Mitbringsel natürlich auch. Aber in erster Linie verändert sich dann ein Weltbild, das man in sich trägt. Und wo war es am schönsten? Das ist ganz schwer zu sagen. Es gibt überall mal.