http://www.caratart.de/wp-content/uploads/hendoc-atelier-frankfurt.jpgHendoc und sein neues Atelier in Frankfurt

Hendoc und sein neues Atelier in Frankfurt

caratart Mentor und Ausnahme-Bildhauer Hendoc bezieht sein neues Atelier in Frankfurt. Das hat er auch zum Anlass genommen, ein bisschen aus dem Nähkästchen zu plaudern. Über seine Geschichte, seine Werke und das Konzept des neuen Ateliers. Geschichte 1989 eröffnete er in der Altstadt von Bad Homburg seine erste Werkstatt in den Räumen einer alten Wagnerei, die seit Jahrzehnten vor sich hin schlummerte. Sprossenfenster, Werkzeuge aus den 30er Jahren und ein.

http://www.caratart.de/wp-content/uploads/caratart_EpisodeII-045.jpghttp://www.caratart.de/wp-content/uploads/caratart_EpisodeII-045.jpghttp://www.caratart.de/wp-content/uploads/caratart_EpisodeII-045.jpghttp://www.caratart.de/wp-content/uploads/caratart_EpisodeII-045.jpghttp://www.caratart.de/wp-content/uploads/caratart_EpisodeII-045.jpghttp://www.caratart.de/wp-content/uploads/caratart_EpisodeII-045.jpghttp://www.caratart.de/wp-content/uploads/caratart_EpisodeII-045.jpghttp://www.caratart.de/wp-content/uploads/caratart_EpisodeII-045.jpghttp://www.caratart.de/wp-content/uploads/caratart_EpisodeII-045.jpghttp://www.caratart.de/wp-content/uploads/caratart_EpisodeII-045.jpghttp://www.caratart.de/wp-content/uploads/caratart_EpisodeII-045.jpghttp://www.caratart.de/wp-content/uploads/caratart_EpisodeII-045.jpghttp://www.caratart.de/wp-content/uploads/caratart_EpisodeII-045.jpghttp://www.caratart.de/wp-content/uploads/caratart_EpisodeII-045.jpghttp://www.caratart.de/wp-content/uploads/caratart_EpisodeII-045.jpghttp://www.caratart.de/wp-content/uploads/caratart_EpisodeII-045.jpghttp://www.caratart.de/wp-content/uploads/caratart_EpisodeII-045.jpghttp://www.caratart.de/wp-content/uploads/caratart_EpisodeII-045.jpghttp://www.caratart.de/wp-content/uploads/caratart_EpisodeII-045.jpghttp://www.caratart.de/wp-content/uploads/caratart_EpisodeII-045.jpghttp://www.caratart.de/wp-content/uploads/caratart_EpisodeII-045.jpghttp://www.caratart.de/wp-content/uploads/caratart_EpisodeII-045.jpghttp://www.caratart.de/wp-content/uploads/caratart_EpisodeII-045.jpghttp://www.caratart.de/wp-content/uploads/caratart_EpisodeII-045.jpghttp://www.caratart.de/wp-content/uploads/caratart_EpisodeII-045.jpghttp://www.caratart.de/wp-content/uploads/caratart_EpisodeII-045.jpghttp://www.caratart.de/wp-content/uploads/caratart_EpisodeII-045.jpghttp://www.caratart.de/wp-content/uploads/caratart_EpisodeII-045.jpghttp://www.caratart.de/wp-content/uploads/caratart_EpisodeII-045.jpghttp://www.caratart.de/wp-content/uploads/caratart_EpisodeII-045.jpghttp://www.caratart.de/wp-content/uploads/caratart_EpisodeII-045.jpghttp://www.caratart.de/wp-content/uploads/caratart_EpisodeII-045.jpghttp://www.caratart.de/wp-content/uploads/caratart_EpisodeII-045.jpghttp://www.caratart.de/wp-content/uploads/caratart_EpisodeII-045.jpgEine märchenhafte Nacht: “Rotkäppchen vs. Der böse Wolf – Deutsche Romantik trifft Streetart“ bei der Langen Nacht der Münchner Museen

Eine märchenhafte Nacht: “Rotkäppchen vs. Der böse Wolf – Deutsche Romantik trifft Streetart“ bei der Langen Nacht der Münchner Museen

20. Oktober 2012, 19 Uhr, Tatort München: Eine junge Dirne aus dem Rotlichtmilieu wird Opfer der obskuren Machenschaften ihrer Großmutter, eines raubtierhaften Zuhälters und eines korrupten Ordnungshüters. Das ist kein Samstagskrimi sondern die eigenwillige Inszenierung von Ringelnatz‘ Rotkäppchen durch Student(inn)en der Bühnenbildklasse der Akademie der Bildenden Künste München in sechs Fenstern des hotelmüller München. Die 5minütige Aufführung wurde alle viertel Stunde neu auf die Bühne gebracht und zog die ganze.

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Münchner Streetart Projekt: Heimatpunk meets Loomit

HeimatPunk ist ein Münchner Streetart Modelabel-Projekt, das sich für Integration und Chancengleichheit einsetzt. T-Shirts aus fairer Produktion werden für vom Schicksal benachteiligte Menschen zur persönlichen Projektionsfläche: Gemeinsam mit einem Paten – einer bekannten Persönlichkeit – entstehen handgemalte Motive, die ihre Meinung zum Thema Heimat und Integration ausdrücken. Von jedem verkauften Siebdruck-Shirt gehen 5 Euro direkt an die Organisation des jeweiligen „Patenkindes“. Das Projekt startet mit dem Motto „Münchner Originale“ und.

http://www.caratart.de/wp-content/uploads/bombolo-neue-werke.jpghttp://www.caratart.de/wp-content/uploads/bombolo-neue-werke.jpghttp://www.caratart.de/wp-content/uploads/bombolo-neue-werke.jpghttp://www.caratart.de/wp-content/uploads/bombolo-neue-werke.jpgNeue Arbeiten von caratart Mentor Bombolo

Neue Arbeiten von caratart Mentor Bombolo

Im letzten Jahr kehrte Bombolo nach 29 Jahren auf Mallorca zurück nach Deutschland an die Lahn. Nach Fertigstellung seiner neuen Arbeitsräume im *spaltschieferhaus* entstanden zum einen Werke mit Materialien seiner neuen Heimat und Bronze-Arbeiten (die zur Zeit in Barcelona gegossen werden). Die Werke “4 Jahreszeiten” sind gestaltet mit Öl und Fundstücken des Waldes auf Schiefer und Holzplatten gezogen und jeweils 130 x 130 cm groß.

http://www.caratart.de/wp-content/uploads/stefan-beltzig-neue-zeichnu.jpgNeue Zeichnungen von caratart Mentor Stefan Beltzig

Neue Zeichnungen von caratart Mentor Stefan Beltzig

Den größten Teil des letzten Jahres hat Stefan Beltzig in Brooklyn (New York, USA) verbracht und für seinen aktuellen Bilderzyklus den Umbruch in der Region um den Gowanus Kanal zeichnerisch dokumentiert. Der Gowanus Kanal Der Gowanus entstand Mitte des 19. Jahrhunderts aus dem gleichnamigen Meeresarm Gowanus Creek. Mit einer Länge von nur 3 km, war der Kanal von unschätzbarer Bedeutung für die im Umland angesiedelten Gießereien, Kohlelager, Chemie- und Betonfabriken.

Interview mit caratart Mentor Michael Gmeiner aka LawOne

Interview mit caratart Mentor Michael Gmeiner aka LawOne

Wie sind Sie zur Graffiti-Kunst gekommen? Am stärksten beeinflusst wurde ich durch die Graffiti Bilder, die man entlang der Bahnlinien und S-Bahn Strecken sehen konnte. Ich fragte mich damals wie die Künstler solch große und aufwendige Bilder malen konnten. Das faszinierte mich und ich wollte das auch ausprobieren. So kam ich 1995 über einen Freund, der zu der Zeit bereits sehr gut sprühen konnte, zu den ersten Versuchen mit der.

Interview mit caratart Mentor Mathias Köhler aka Loomit

Interview mit caratart Mentor Mathias Köhler aka Loomit

Wie sind Sie zur Graffiti-Kunst gekommen? Schon als Kind hatte ich viel gezeichnet, was sich nicht nur auf Malblöcke beschränkte, sondern über die Kinderzimmer-Tapete auf sämtlichen Schulheften und Schulbüchern übergriff. Mit vierzehn erfuhr ich über einen Freund, dass die komplette New Yorker U-Bahn von so genannten Writern bemalt wurde, die dazu Sprühdosen verwendeten und da meine Mutter tatsächlich eine kleine Kollektion davon besaß, war das der erste Schritt. Was ihr.

Robert Menasse über Ursula Singer

Robert Menasse über Ursula Singer

Es ist gar nicht so einfach, einen Text über sich selbst zu schreiben. Deshalb ist es für Künstler wichtig und auch sehr schön, wenn Freunde und Fans ihrer Kunst die Freude an ihren Arbeiten zum Ausdruck bringen können. Ein schönes Beispiel hierfür ist der Text vom österreichischen Schriftsteller Robert Menasse über die Künstlerin Ursula Singer, welche u.a. in unserer Ausstellung “caratart Episode 2” mitwirken wird: “Es ist immer sehr schwer.

http://www.caratart.de/wp-content/uploads/gabriele-strehlau-werke-arbeiten.jpgEine Erfolgsmeldung

Eine Erfolgsmeldung

Wir als Kunstverein caratart e.V. haben im Wesentlichen ein Ziel: Junge und noch wenig bekannte Künstler zu unterstützen, ihren Bekanntheitsgrad und natürlich den ihrer Arbeiten zu steigern. Und es ist ein tolles Gefühl, wenn man etwas erreicht hat. In diesem Fall konnten wir eine Künstlerin unterstützen, endlich die Freiheit zu finden, sich voll und ganz der Kunst zu widmen. Am Jahresanfang erreichte uns eine Nachricht aus München von der Künstlerin.

caratart Mentoren im Interview – 4: Werner Pawlok

Wann hast du die Fotografie für dich entdeckt und was war deine erste eigene Kamera? Zur Fotografie kam ich mehr oder weniger zufällig. Schon als Teenager hatte ich die Malerei für mich entdeckt. Ich versuchte möglichst realistisch, fast schon fotorealistisch zu malen – leider war ich mit den Ergebnissen nie richtig zufrieden. So kam es zwangsläufig, als ich meine erste Kamera von meinen Eltern geschenkt bekommen habe, eine Kodak Instamatic,.

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