KÜNSTLER

Der Figurenmacher Johannn steht ungern im Mittelpunkt; dort sieht er lieber die von ihm geschaffenen Figuren.
 
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Werner Dyballa bezieht ab September 2013 für ein Jahr das caratart Atelier im carathotel Frankfurt Airport in Mörfelden-Walldorf.
 
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Armin Brombacher, geboren am 26. September 1962, lebt in seiner Geburtsstadt Lörrach. Zu seinen künstlerischen Arbeitsfeldern gehören Skulpturen in Gips, Metall und Holz, Kurzfilme sowie Photography, experimentelle Bildbearbeitung und Photocollage.
 
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Christina Räber und ihr Weg in die Kunst: Ein Druck meiner Hände und der Ton verwandelte sich von einem maschinengeformten, jungfräulich glatten Quader in ein undefinierbares Etwas.
 
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Tilo Tscheulin gestaltet Kunstobjekte vorwiegend aus Naturstein in Kombination mit Metall, Edelstahl und Glas. Zu seinem Portfolio zählen Lichtobjekte, Wandobjekte, Skulpturen sowie Brunnen und Möbel – ein wahrlich vielseitiger Künstler, der sowohl nach eigenen Ideen arbeitet aber auch Werke im Dialog mit dem Kunden entwickelt. Dabei bekennt er sich zum „Mut zu exzentrischen Entwürfen und Gestaltungen”.
 
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Volker Scheurer arbeitet und lebt seit über 20 Jahren als freier bildender Künstler. Sein Atelier befindet sich im Industriedenkmal Kieswerk im Dreiländergarten zwischen der Schweiz, Frankreich und Deutschland.
 
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Die Leute sollen beim Betrachten meiner Bilder mich und meine Ansichten kennenlernen. Ich kann meine Gedanken besser und vielfältiger zum Ausdruck bringen und viel einfacher die Aufmerksamkeit des Betrachters gegenüber meiner auf die Leinwand gebrachten Meinung zu einem bestimmten Thema erlangen, da er mir nicht zuhören muss. Er beobachtet das Bild, vertieft sich und denkt darüber nach was die Künstlerin wohl damit meinen mag, was viel entspannter für ihn sein mag, als mir zuzuhören.
 
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Elis Hoymann erzeugt mit den Mitteln der Photographie Bilder, die ihren fokussierenden Blick, die Suche nach bildnerischen Strukturen vergegenwärtigen, wie die Verfahren, mit denen sie das Abbildhafte zur Abstraktion steigert.
 
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Meine Arbeit basiert auf, bezieht sich auf und verkörpert ‚Momente der Begegnung’. Diese Momente, in ihrer Einzigartigkeit lebendig und durchdrungen von einem kreativen Potential, reflektieren einen Zustand, den wir alle kennen. Es sind dies die Momente, in denen wir etwas zum allerersten Mal erleben.
 
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Die Zeichnungen und Malereien sind mit wenigen bruchstückhaften Ausnahmen rein abstrakt. Da sich jeder direkte Bezug auf die vermeintliche Realität somit erübrigt, ist es bei diesen Arbeiten fast unmöglich, darin eine kritische Kommentierung unserer Gesellschaft oder gar eine ironische Spiegelung medialer Reizfluten zu finden.
 
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Während das Tierbild als Genre in der Malerei schon lange existiert, verbinden sich bei der Künstlerin Katharina Schick surreale Bildwelten mit dem fast schon alltäglichen Motiv der Kuh und bieten überraschende Einsichten, die den Erwartungen des Betrachters nicht entsprechen.
 
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Hanjo Schmidt arbeitet nach Fotografien, ohne zu kopieren. Er stellt sein Handwerk nicht in den Dienst des Motivs und verleugnet die Malerei nicht – etwa zugunsten eines vermeintlichen Realismus’ oder gar Fotorealismus’. Er malt mit Acryl und benutzt einfache flache Pinsel, mit denen er die Farbe in grobem, schnellem Strich aufträgt.
 
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Seit etwa 2007 beschäftigt sich Marco Rietz mit der Bearbeitung von Spiegelglas. Er hat in diesem Zeitraum eine Methode entwickelt, wie er auf völlig eigene Art und Weise Landschaften, Portraits und abstrakte Kunst als “Spiegelbilder” entstehen lassen kann.
 
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Zum Künstler Andreas Oesch: Seine Bilder sind Ausdruck einer, vielmehr seiner, persönlichen und künstlerischen konsequenten Weiterentwicklung. Der Mensch Andreas Oesch lädt den Rezipienten ein, in seine künstlerische Welt einzusteigen.
 
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Die für gewöhnlich unbemerkte Frage nach Substanz in der eigenen Identität lässt Ben von Stietencron die Kosmen west- und östlicher Philosophen, Lehrer und Anthropologen durchqueren, aus denen er in die Welt künstlerischen Schaffens zurückkehrt.
 
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David Baurs ehemaliger Studien- und Atelierkollege Matthias Reinholdt erläutert treffend dessen Arbeiten: “Als externer Gutachter kann ich nachdrücklich bestätigen, dass David Baur ein Kaliber ist, der mit seinem ganzheitlich-performativen Auftreten den kollektiven Wahn von der Erklärbarkeit der Welt wohltuend torpediert.”
 
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Ursula Singer montiert in ihren figurativen Ölbildern Gestalten und Themen aus europäischer Motivtradition. Venus findet sich neben Napoleon und dem Arbeiter der 20er Jahre.
 
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Als Illustratorin versucht sie Geschichten, Träume und Stimmungen konkret darzustellen. Spielerisch werden neue Techniken erprobt und kombiniert. So werden zum Beispiel Makrofotografien, Knete und Handzeichnungen Eins.
 
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In den abstrakten modernen Skulpturen der Bildhauerin Maritta Winter überwiegen runde Formen, die an die Grosszügigkeit der Natur, die Sinnlichkeit eines Körpers und auch an die Bewegtheit des Tanzes erinnern. Zärtlichkeit und Stärke kommen zum Ausdruck.
 
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Die Baslerin Christine Battaglia-Zumstein befasst sich in ihrer Bilderreihe “it’s a flowersworld” mit dem Gedanken des Werdens, Blühens und Vergehens.
 
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Geboren am 26. September 1960 in Augsburg, lebt und arbeitet in München. Malt und vor allem zeichnet, seit er denken kann, ab 2001 als “Vollkünstler”.
 
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Der Frankfurter Künstler Nicolaj Dudek arbeitet virtuos mit einer Vielzahl von Materialien. Mit Kohle, Wachsstift, Tinte oder Wasserfarbe auf Papier und Lochkarten. Und mit dem Tacker auf Wänden, Gipskartonplatten und Holz.
 
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Hannah Feigl, 1966 in Niederösterreich geboren, studierte an der Hochschule für Angewandte Kunst bei bei Prof. Maria Lassnig und machte 1995 ihr Diplom bei Prof. Christian Ludwig Attersee. Im Mittelpunkt ihres Schaffens steht die Porträtmalerei.
 
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Die Geschichten, die ich mit meinen Bildern erzähle, liegen ganz im Auge des Betrachters, sollen an Unterbewusstem rühren, Assoziationen wecken.
 
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Tanja Maria Ernst, Großnichte des Künstlers Max Ernst, studierte von 1997 bis 2003 an der Staatliche Akademie der Bildenden Künste in Stuttgart. Seit 2003 ist sie freischaffende Künstlerin.
 
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Er erschafft sich seine eigenen Untergründe und malt auf Treibholz, Maurerdielen und Sägereste, in ganze Räume, auf selbst gefertigte Möbel und Skulpturen.
 
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Mike Prinz setzt in seinen Arbeiten Figuren präzise collagenartig neben- und übereinander, sodass die ursprünglich für sich stehenden Szenen in Interaktion treten.
 
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Obwohl Arbeiten aus dem Zyklus auf den ersten Blick zum Teil abstrakt anmuten, enthalten die Titel der Bilder Momente des Ironisch, Zynischen, Lyrischen, Poetischen und Absurden.
 
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Von 1997 bis 2002 studierte sie Freie Malerei an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart bei Prof. Moritz Baumgartl und Prof. Cordula Güdemann.
 
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Als Künstler mit der Sprühdose machte sich Helge Steinmann, a.k.a. der „Bomber”, schnell in Deutschland und über die Grenzen hinweg einen Namen.
 
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Tom Zilker ist Fotograf aus Leidenschaft, lebt und arbeitet in München. Neben der künstlerischen Fotografie gilt sein Hauptaugenmerk der Portrait- und Menschenfotografie.
 
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Porträts mit Bleistift und Buntstift, mit Pinsel und Acrylfarben auf Leinwände und andere Materialien oder Airbrush: Sandra Buntrock ist eine vielseitige Künstlerin.
 
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Wir suchen immer wieder noch unbekannte Talente für regelmässige Ausstellungen. Einfach bewerben mit einer Email an info@caratart.de.
 
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